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Community Radio

Das Community-Radio ist online!

Sie haben ein Problem mit dem Rechner, das Sie gerne einer Community vorlegen möchten, um eine Lösung zu finden? Oder Sie betreiben eine Community, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen wollen? Oder vielleicht wollen Sie sich einfach nur unterhalten lassen und quasi nebenbei über die Neuheiten aus der Community informieren lassen? Dann sind Sie hier richtig.

Bei den Communities kann es sich um Offline-Treffen handeln oder auch um Foren, Blogs und Websites mit Themen rund um die Microsoft-Produkte.

Sie finden hier Vorstellungen der Communities, Tipps und Tricks aus den Communities, Buchrezensionen, Produktvorstellungen sowie Interviews, die wir führen, wenn wir mit interessanten Personen zusammenkommen. Selbstverständlich sollen auch Hinweise auf Veranstaltungen nicht zu kurz kommen.

 
Die CeBIT 2012 wirft ihre Schatten voraus
Freitag, den 24. Februar 2012 um 08:24 Uhr

Die CeBIT 2012 wirft ihre Schatten voraus. Die weltweit größte IT-Messe findet vom 6. bis 10. März wie immer auf dem Messegelände in Hannover statt.

Wie immer ist auch Microsoft mit von der Partie. In diesem Jahr rüstet das Unternehmen sogar noch auf und vergrößert seinen Auftritt auf dem Stand A26 in der Halle 4. Unter dem Motto „Microsoft Heartbeat – The Power of Design“ steht Microsofts Messepräsenz ganz im Zeichen des neuen Metro-Designs. Angesagt sind klare Strukturen in der Tradition des Bauhaus-Designs.

Das Metro-Design folgt dem einfachen Grundsatz „Many Interfaces, One Design“. Alle Geräte und Dienste von Microsoft verfügen damit über eine einheitliche Benutzeroberfläche – vom Desktop über den Tablet PC, das Windows Phone und die Xbox bis hin zu den Online-Services. Dass auch der Messestand auf der CeBIT im gleichen Stil gehalten ist, verdeutlicht, dass es Microsoft nicht nur um eine neue Benutzeroberfläche, sondern um eine ganzheitliche optische Identität geht, die sich deutlich von anderen Geräten und deren Oberfläche abhebt.

"Beim Design sind für uns drei Faktoren entscheidend: die Ästhetik des Erlebnisses, die Klarheit der Funktion und die Intelligenz des Bauplans, der unseren Lösungen zugrunde liegt. Diese Grundprinzipien finden ihren Ausdruck in unserer Designsprache Metro und rücken den Nutzer so konsequent wie nie zuvor in den Mittelpunkt", so Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Für Ende Februar hat Microsoft die Public Beta von Windows 8 angekündigt. Es steht zu erwarten, dass die neue Windows-Version eines der zentralen Themen sein und sicherlich auch auf der CeBIT "zum Anfassen" bereit stehen wird.

"Managing Trust" ist ein weiteres CeBIT-Motto - darunter versteht Microsoft seine Verantwortung und sein Bekenntnis zu Datenschutz, Sicherheit und Transparenz in der Bereitstellung neuer IT-Technologien wie dem Cloud Computing, das in zahlreichen Initiativen konsequent umgesetzt wird. Dass sich "Managing Trust" als CeBIT-Motto wiederfindet, begrüßt Ralph Haupter: „Neue Technologien wie Cloud Computing bieten die Chance, zentrale gesellschaftliche Probleme zu lösen – ob im Gesundheitswesen, in Bildung und Forschung, im Umweltbereich oder beim E-Government. In einer technologiekritischen, durch Finanz- und Schuldenkrise ohnehin stark verunsicherten Öffentlichkeit darf das Vertrauen in IT-Technologien nicht ins Wanken geraten – dafür müssen wir uns als Branche selbst in die Pflicht nehmen."

Auch Trends wie Consumerization of IT bedeuten neue Anforderungen für die IT, ihre Ansprüche an Datensicherheit und IT-Management durchzusetzen. Dieses "Neue Arbeiten" wird auf dem Stand anhand zahlreicher Live-Szenarien und -Szenen erlebbar: Immer mehr Menschen nutzen im Alltag Smartphones und Tablet-PCs und erwarten solche Innovationen auch im Beruf. Gleichzeitig verändern Social Networks, Chats und Blogs die Art, wie wir kommunizieren und uns informieren; sie prägen damit zunehmend auch unsere Arbeitskultur: Am Arbeitsplatz im Büro oder im Rechenzentrum, unterwegs und zuhause bringt IT attraktivere Arbeitsbedingungen und somit mehr Spaß.

Am Beispiel einer virtuellen Stadt zeigt Microsoft auf der CeBIT, wie der Einsatz von innovativer IT unsere Städte und Kommunen effizienter, bürgerfreundlicher und wirtschaftlich attraktiver machen kann.

Aber nicht nur Microsoft vergrößert seine Präsenz auf der Messe, auch die CeBIT rüstet auf. Gemeinsam mit dem Branchendienstleister Gelbe Seiten bietet die Deutsche Messe AG den Messebesuchern eine kostenlose WLAN-Nutzung auf dem gesamten Messegelände. Damit verwandelt sich die CeBIT in den vermutlich größten kostenlosen Hotspot der Welt.

Zusatzgebühren durch UMTS-Nutzung während der Messe gehört mit dem neuen kostenlosen Internetzugang der Vergangenheit an. Interessierte registrieren sich mit Ihrer E-Mail-Adresse, erhalten die Zugangsdaten und können danach sofort das kostenlose WLAN nutzen. Es bleibt aber abzuwarten, ob das WLAN dem zu erwartenden Ansturm gewachsen ist.

Neben der Gratisnutzung des Internets schafft die Deutsche Messe mit dem Visitor Center im neu gestalteten Informations Centrum (IC) einen zentralen Anlaufpunkt für alle CeBIT-Besucher. Wer Ruhe sucht, findet diese in den Loungeräumen. Auch kurzfristige Hotelreservierungen und Mietwagenbuchungen lassen sich im IC erledigen. Ein Copy-Shop, ein zentrales Informationssystem, ein Media Shop, eine Internetlounge sowie ein "App Station Sales Office" runden das Serviceangebot ab. Um den CeBIT-Gästen die Möglichkeit zu geben, ihren Messebesuch individuell gestalten zu können, bietet das Visitor Center themenspezifische geführte Messerundgänge. Je nach Schwerpunkt der Guided Tour präsentieren Aussteller aus dem jeweiligen Fachgebiet die neuesten Produkte, Lösungen und Trends.

 

 
Microsoft Security Essentials leicht auszuschalten?
Freitag, den 17. Februar 2012 um 07:02 Uhr

Kann man Microsofts kostenlose Antiviruslösung, die Microsoft Security Essentials (kurz MSE), einfach so im Vorbeigehen deaktivieren und den Anwender schutzlos zurück lassen?
SemperVideo, ein populärer YouTube-Channel mit fast 46.000 Abonnenten, veröffentlichte vor wenigen Tagen ein Video, welches demonstriert, wie angeblich einfach es ist, die Security Essentials auszuknipsen und damit den Schutz vor Viren und anderen Schadprogrammen aufzuheben.
Dieses Video ist gemeint:
Microsoft Security Essentials angreifen - YouTube

Auf den ersten Blick sieht das äußerst beunruhigend aus, daher haben die Kollegen von www.drwindows.de den Fall einmal genauer angeschaut und sie sind sich sicher, Entwarnung geben zu können.
In diesem angeblichen Enthüllungsvideo wird gezeigt, wie MSE zunächst einen Testvirus korrekt erkennt, Alarm schlägt und das System bereinigt. Danach wird eine Anwendung mit dem Namen "kill-msse" auf dem Desktop platziert und mit MSE gescannt - ohne dass das Programm diese als schädlich einstuft (warum das so ist, erklären wir weiter unten).
Nachdem das Programm gestartet wurde, verschwindet das Benachrichtigungssymbol von MSE aus der Infoleiste.
Damit wird suggeriert und im Video auch behauptet, die Security Essentials seien abgestürzt bzw. beendet worden und der Computer sei nun quasi schutzlos.
Das ist jedoch mitnichten der Fall, wie Dr. Windows  im Selbsttest beweisen konnte.


Was passiert hier wirklich?

Was hier "abgeschossen" wird, ist der Prozess msseces.exe - hierbei handelt es sich um die grafische Oberfläche von MSE. Wird dieser Prozess beendet wird, kann der Anwender nicht mehr interaktiv mit dem Programm arbeiten - auf die Schutzfunktionen von MSE hat dies jedoch keinerlei Auswirkungen.

Die Kernkomponente der Security Essentials bildet nämlich der Systemdienst "Microsoft Antimalware Service" mit dem Prozess MsMpEng.exe - dieser läuft auch nach dem Beenden der Oberfläche weiter und unterbindet jeden Zugriff auf Dateien, die als schädlich eingestuft wurden, auch ohne dass eine Nachricht auf dem Desktop angezeigt wird.
Ein weiterer zu MSE gehöriger Systemdienst ist "Microsoft-Netzwerkinspektion" (NisSrv.exe), welcher den Einfall schädlicher Dateien über das Netzwerk verhindert - auch dieser läuft unbeeindruckt weiter, wenn das Oberflächenprogramm beendet wird.

Ein Blick in den Taskmanager verrät uns weitere wichtige Details:

Hier kann man sehen, dass der Prozess msseces.exe - also das Oberflächenprogramm - mit normalen Benutzerrechten ausgeführt wird. Das ist notwendig, damit der Anwender z.B. manuelle Definitionsupdates vornehmen oder die Einstellungen des Programms verändern kann - und es erklärt natürlich, warum es vergleichsweise einfach ist, diesen Prozess zu beenden - was dem Benutzer gehört, darf er auch selbst verwalten. Dennoch muss ein entsprechendes "Killer-Programm" von Hand gestartet werden.
Die beiden Systemdienste MsMpEng.exe und NisSrv.exe laufen jedoch unter den Konten "System" bzw. "Lokaler Dienst" - um diese zu beenden, sind Administratorrechte erforderlich. Außerdem starten diese Dienste sofort von selbst neu, wenn sie über den Taskmanager manuell beendet werden, wie die Kollegen in einem Video.

Wenn diese Dienste über ein externes Programm beendet werden, schlägt sofort das Wartungscenter von Windows 7 Alarm und weist uns darauf hin, dass das Antivirenprogramm außer Dienst ist - und mit nur einem Klick können Sie es wieder starten.

Natürlich lässt sich auch diese Warnmeldung durch eine geänderte Einstellung im Wartungscenter unterbinden, aber um all dies zu bewerkstelligen, müsste der Angreifer entweder selbst vor dem betroffenen Computer Platz nehmen können, um die Aktionen auszuführen - oder aber der Anwender müsste dazu verleitet werden, ein Programm zu starten, welches diese Änderungen vornimmt bzw. Fernzugriff auf das System ermöglicht. Da hierfür Administratorrechte erforderlich sind, würde die Benutzerkontensteuerung anschlagen und den Bestätigungsdialog anzeigen. Spätestens hier müsste der Anwender aufmerksam und misstrauisch werden.

Gegen Anwender, die sorglos drauf los klicken und "nervige" Sicherheitsabfragen ohne zu lesen bestätigen, ist dann leider auch die beste Schutzsoftware machtlos.
Sie fragen sich vielleicht noch, warum MSE beim Prüfen des oben erwähnten "kill-msse" keinen Alarm ausgibt?
Das hat den einfachen Grund, dass es sich weder um einen Virus noch um ein virusähnliches Programm handelt - es ist eine einfache Routine, welches ein im Kontext des angemeldeten Benutzers laufendes Programm beendet. Würden solche Routinen als gefährlich eingestuft, müssten im Minutentakt Alarme ausgegeben werden.

Zusammenfassend erscheint dieser Clip von SemperVideo als substanzlos und sieht eher nach Taschenspielerei als nach einem ernstzunehmenden Test aus. Dass die bloße Beendigung der Oberfläche keine Auswirkung auf die Schutzfunktionen von Microsoft Security Essentials hat, war den Machern des Videos entweder nicht klar, oder sie haben es bewusst verschwiegen, was wir aber nicht hoffen wollen.

Kritische Berichterstattung über Sicherheitssoftware ist richtig und wichtig. Wenn ein Programm Schwächen hat, dann sollten diese schonungslos aufgedeckt werden - schließlich geht es hier um Programme, denen die Anwender vertrauen.
Mit billiger Sensationsmache, die den Anwender verunsichert zurücklässt, ist jedoch niemandem geholfen.

Das folgende Video veranschaulicht, was wirklich geschieht, wie Microsoft Security Essentials trotz deaktivierter Oberfläche weiterhin schützt und welche Meldungen ausgegeben werden, wenn versucht wird, das Programm außer Kraft zu setzen.

Microsoft Security Essentials leicht auszuschalten?

 
Microsoft stellt Visual Studio LightSwitch vor
Sonntag, den 12. Februar 2012 um 09:39 Uhr

Microsoft Visual Studio LightSwitch, das neueste Mitglied der Visual Studio-Produktfamilie ist da: Sie können die Beta 2 Version jetzt von  der offiziellen deutschen Website http://www.microsoft.de/visualstudio/lightswitch herunterladen und dank der "Go-Live"-Lizenz bereits für erste Projekte produktiv nutzen. Ab dem 21. März 2011 stellt Microsoft das neue Tool auf einer bundesweiten kostenlosen Launch-Roadshow vor. 

 Microsoft teilt mit, dass mit Visual Studio LightSwitch maßgeschneiderte Geschäftsanwendungen für den Desktop, das Web und die Cloud einfach und schnell entwickelt werden können. LightSwitch steht dabei in der Tradition von Visual FoxPro und Access und kombiniert das erprobte Konzept dieser Entwicklungssysteme
mit aktuellen Technologien wie .NET, Silverlight, Windows Communication Foundation und SQL Server.

 Zentraler Dreh- und Angelpunkt sind dabei der flexible Zugriff auf zahlreiche businessrelevante Datenquellen
und die Erstellung von benutzerfreundlichen Eingabemasken und Auswertungen. Zudem bietet LightSwitch eine wesentlich höhere Flexibilität als bisherige Tools: Anwendungen können auf dem Desktop oder zentral auf einem Webserver ausgeführt werden. Auf Wunsch können LightSwitch-Applikationen zudem auf einfache Weise in der Cloud betrieben werden - ein Deployment auf Microsofts Cloud-Angebot Windows Azure ist integriert. Damit können Entwickler hochskalierbare Anwendungen in kürzester Zeit weltweit bereitstellen.

 Weitere Highlights sind der problemlose Zugriff auf SharePoint-Datenquellen, der integrierte Export zu Office-Programmen wie beispielsweise Excel und die Integration der modernen Sourcecode-, Bug- und Aufgabenverwaltung Visual Studio Team Foundation Server. Mit eigenen Erweiterungen kann LightSwitch an spezielle Erfordernisse angepasst werden. Zudem lässt sich dank Silverlight das grafische Design der Anwendung flexibel modifizieren, um beispielsweise ein firmenspezifisches Look & Feel zu realisieren.

 Wer gleich los legen möchte, kommt am besten auf eine der Road-Shows, die ab dem 21. 3. 2011 in München, Köln, Hamburg, Bad Homburg, Karlsruhe stattfinden wird. Dort informiert Sie Microsoft, wie Sie Applikationen für ihre Kunden in kürzerer Zeit und mit weniger Stress entwickeln können.

 
Cebit 2011
Freitag, den 11. März 2011 um 21:38 Uhr

Eine Messe wie die CeBIT bietet natürlich viele Möglichkeiten, interessante Gesprächspartner zu treffen und "auszuquetschen". Im Rahmen unseres Programmes werden die Interviews ausgestrahlt und später als Podcast angeboten.

 
SQL Server 2012-Launch am 27. und 28. Februar
Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 05:54 Uhr

 

Vor Kurzem hat Microsoft die nächste Version der bereits weltweit und in Deutschland am häufigsten eingesetzten Datenbankplattform angekündigt: Microsoft SQL Server 2012. Die neue Version wird in der ersten Hälfte des Kalen-derjahres 2012 verfügbar sein und enthält signifikante Verbesserungen. Diese betreffen vor allem den Bereich Business Intelligence in Verbindung mit der Cloud wie zum Beispiel das neue BI-Webtool PowerView (ehemaliger Codename „Crescent“).

Genauso profitieren Unternehmen, die SQL Server als zentrales Data Warehouse einsetzen oder als Plattform für geschäftskritische Applikationen nutzen von zahlreichen Neuerungen. Und das bei niedrigen Gesamtbetriebskosten (TCO), damit sich Investitionen in die neue Plattform für Sie rasch bezahlt machen.

Die Professional Association for SQL Server, kurz PASS genannt, lädt in Zusammenarbeit mit Microsoft zum SQL Server 2012 Launchevent am 27. und 28. Februar in Köln ein. Die Teilnehmer erwarten zwei Tage voll mit Vorträgen, die von den Top-Sprechern von Microsoft USA und Microsoft Deutschland sowie der SQL Server PASS Community gehalten werden.

Aber nicht nur die Inhalte der Konferenz locken die Teilnehmer. Auch die Location ist etwas Besonderes. Die Teilnehmer werden in die Welt des Wissens entführt, in ein Museum der Moderne – in das Odysseum in Köln. Hier liegen nicht nur die Tagungsräume, sondern auch das Abendevent am Ende des ersten Tages findet hier statt.

Die vorläufige Agenda demonstriert die gemeinsamen Bestrebungen von PASS und Microsoft, den Teilnehmern alle Facetten des  SQL Server 2012 näher zu bringen. Ergänzt werden die Vorträge durch verschiedene Hands On Labs, in denen die Teilnehmer selbst Hand anlegen können, um die Neuerungen des SQL Server 2012 direkt zu erleben. Ein Vorgeschmack geben elf SQL Virtual Labs, die Microsoft online gestellt hat: hier können die verschiedenen Features in 90-minütigen Labs selbst austesten. Den Link zu dieser Website finden Sie auf unserer Website unter www.community-radio.net.

Selbstverständlich gibt es zum Abschluss des ersten Tages auch eine Abendveranstaltung, auf der die Teilnehmer der Konferenz das Erscheinen des SQL Server 2012 feiern können. Zusätzlich zu einem Abendessen öffnen zwei Erlebniswelten des Museums ihre Pforten für die Teilnehmer, die Abteilungen Erde und Cyberspace. Absolutes Highlight: ein Astronautentrainer, mit dem Sie Ihre Weltraumtauglichkeit prüfen können. Zusätzlich erwartet Sie ein 3-D-Film in einem exklusiven 3-D-Kino und später legt ein DJ auf.

Die Teilnahme an der Konferenz kostet 199 Euro für beide Tage, wer nur am ersten Tag teilnehmen möchte zahlt 125 Euro. Für Mitglieder von PASS gibt es einen Rabatt von 25 %. Die Mitgliedschaft bei PASS ist kostenlos und kann auf der Website der Community beantragt werden.

 

 Links:

Hier finden Sie die SQL Server Virtual Labs

Hier finden Sie die vorläufige Agenda der Konferenz

Informationen zur Abendveranstaltung

Anmeldung zur Konferenz

 

 
community-radio.net öffnet seine Pforten
Freitag, den 11. März 2011 um 20:57 Uhr

Endlich ist es soweit! Das Community-Radio.NET startet heute mit einer neuen Homepage!

 





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